top of page

Warum buddhistische Lebensweisen und Weisheiten bei der Selbstfindung helfen können

Buddhistische Weisheiten und Lebenspraktiken helfen, sich selbst liebevoller zu begegnen, achtsamer zu leben, inneren Ballast loszulassen und Zufriedenheit im Augenblick zu finden. Wer Achtsamkeit, Akzeptanz, Loslassen und Mitgefühl übt, findet oft nicht nur mehr Klarheit im Kopf – sondern auch mehr Tiefe, Ruhe und Freude im eigenen Leben.

Wenn man nach dieser Lebensweise voranschreitet, findet man auf natürliche Weise zu sich selbst. Klarheit entsteht, weil die Gedanken ruhiger und der Blick auf das Wesentliche gelenkt wird. Freude, Dankbarkeit und Liebe werden wieder zu spürbaren Kräften im eigenen Leben – und man erlebt, dass echter innerer Frieden und Erfüllung möglich sind, unabhängig von äußeren Umständen.

In einer Welt voller Tempo, Leistungsdruck und ständiger Ablenkung suchen viele Menschen nach Sinn, innerer Ruhe und Klarheit. Besonders in schwierigen Lebensphasen oder während der Selbstfindung richten sich einige suchend nach Osten und entdecken die Weisheiten und Praktiken buddhistischer Mönche. Doch warum wirken diese traditionellen Lebensformen und Lehren auch heute noch so kraftvoll?

​

Achtsamkeit statt Autopilot

Im Kern des Buddhismus steht die Praxis der Achtsamkeit (Mindfulness): bewusst im Hier und Jetzt zu leben. Mönche lernen, ihre Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wertfrei zu beobachten, anstatt sie sofort zu bewerten oder vor ihnen zu fliehen. Diese Haltung hilft auch modernen Menschen, alte Denkmuster zu erkennen, sich nicht mehr so sehr mit belastenden Gedanken zu identifizieren und mitfühlender mit sich selbst umzugehen.

​

Akzeptanz von Gefühlen und Vergänglichkeit

Buddhistische Weisheiten lehren, dass alles im Leben – Freude wie Leid – vergänglich ist. Wer diese Vergänglichkeit annehmen lernt, kann sich besser von überhöhten Erwartungen lösen und auch schwierigen Gefühlen mit mehr Gelassenheit begegnen. Diese Akzeptanz nimmt Druck raus und schenkt innere Weite.

​

Loslassen und Mitgefühl

Ein zentraler Baustein buddhistischer Lebensweise ist das Loslassen – von festgefahrenen Vorstellungen, von zwanghaftem Festhalten an Erlebnissen oder auch von Selbstvorwürfen. Stattdessen wird Mitgefühl mit sich selbst und anderen geübt: Das lindert Selbstkritik und stärkt das Gefühl, Teil eines größeren Ganzen zu sein.

​

Routinen und Rituale

Buddhistische Mönche leben nach klaren Routinen: Meditation, bewusste Ernährung, Gehmeditation, Dankbarkeits- oder Mitgefühlsrituale geben Struktur, Halt und stärken das Bewusstsein für das Wesentliche. Solche einfachen Routinen können im eigenen Alltag helfen, Überforderung oder Stress zu mindern und einen freundlichen Umgang mit sich selbst zu fördern.

​

Weniger ist oft mehr

Mönche leben einfach, verzichten bewusst auf Überfluss und Konsum. Dieser freiwillige Verzicht macht frei für echte Bedürfnisse, echte Freude und die einfache Erfahrung, dass innerer Frieden nicht von äußeren Umständen oder Besitz abhängt.

​

Fazit

Buddhistische Weisheiten und Lebenspraktiken helfen, sich selbst liebevoller zu begegnen, achtsamer zu leben, inneren Ballast loszulassen und Zufriedenheit im Augenblick zu finden. Wer Achtsamkeit, Akzeptanz, Loslassen und Mitgefühl übt, findet oft nicht nur mehr Klarheit im Kopf – sondern auch mehr Tiefe, Ruhe und Freude im eigenen Leben.

​

​

​

Quellen:

Jon Kabat-Zinn: "Im Alltag Ruhe finden."

Thich Nhat Hanh: "Das Wunder der Achtsamkeit."

Dalai Lama: "Der Weg zum Glück."

Deutsche Buddhistische Union: https://buddhismus-deutschland.de

LOGO COACHING_ALPHA_edited.png

beratung@coachingamrhein.com

 

Bitte Terminanfragen nur per Mail. â€‹

Impressum     Datenschutz     AGB

© 2024 Arbeitsgemeinschaft Coaching am südlichen Oberrhein

bottom of page